HEH – Details: Synergien, die zählen – Stades Industriepark als Standortvorteil für HEH
Breite Vernetzung und Erfahrung
Seit Ende der 1960er Jahre hat sich hier einer der bedeutendsten Industriestandorte in Niedersachsen entwickelt. Heute arbeiten im „ChemCoastpark“, so die offizielle Bezeichnung des Industrieparks, rund 2.500 Menschen. Das Besondere: Der Standort lebt von der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen aus Chemie, Logistik und Energiewirtschaft. Firmen nutzen gemeinsame Infrastruktur, versorgen sich gegenseitig, schaffen Synergien. Was der eine produziert, kann der andere nutzen. Das Terminal fügt sich nahtlos in diese Logik ein und verstärkt sie.
Ein konkretes Beispiel dafür ist etwa die intelligente Nutzung der Abwärme von Dow durch HEH für die Regasifizierung. Dabei wird das verflüssigte, eiskalte Erdgas durch ein thermisches Verfahren wieder in seinen gasförmigen Zustand versetzt, um ins Gasnetz eingespeist werden zu können. Was anderswo zusätzliche Energie und Investitionen erfordern würde, lässt sich hier durch die Nähe zu den bestehenden Anlagen und die gewachsene Infrastruktur effizient realisieren. Das ist auch gut für die Umwelt.
Regionaler Energieknotenpunkt mit internationaler Reichweite
Das Terminal verfügt über eine optimale Lage: einen direkten Zugang zu Niedersachsens zweitgrößtem Seehafen mit direkter Verbindung zur Nordsee und zum Hamburger Hafen. Hinzu kommt die Nähe zu den Autobahnen A26 und A1 sowie zum Rangierbahnhof Maschen. Verflüssigte Gase können so per Schiff, LKW und per Bahn verteilt werden – regional, deutschlandweit und international.
HEH profitiert also von gewachsenen Strukturen des Stader Industrieparks, der langjährigen Expertise auch von Mitarbeitern und Firmen aus der Region sowie vorhandener Infrastruktur. HEH stärkt im Gegenzug den Standort als modernes Energiezentrum mit wirtschaftlichem Impuls und Strahlkraft weit über die Region hinaus.
Bildquelle: www.nord-luftbilder.de
